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Bauernhof
MITTENDRIN... im Wintersportparadies, so lautet das Motto von Ried!
Die zentrale Lage im Herzen der Ferienregion Tiroler Oberland schafft für Sie den perfekten Ausgangspunkt zu den Top-Skigebieten
Mit einem Skipass, dem "SKI 6", eröffnet sich die wunderbare Winterwelt von 6 Skigebieten mit insgesamt 340 Pistenkilometern.
Unser Familienskigebiet Ried-Prutz-Fendels ist mit der 8er-Kabinenbahn bequem erreichbar. Die 14 Pistenkilometer eröffnen familienfreundliche und anspruchsvolle Abfahrten mit besonderen Attraktionen für Kids und Boarder.
Oberhalb von Ried/Prutz tauchen Sie ein in "Tirols neue Skidimension". Weiträumige Pisten bis in 2700 Meter Höhe bieten Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade.
Absolute Schneegarantie verspricht der Kaunertaler Gletscher: wunderbare Abfahrten über sonnige Hänge mit einigen echten "Schmankerln".
Dazu ein Langlaufparadies mit Gletscherloipe, Nachtrodeln und -skilauf, geführte Winter- und Schneeschuhwanderungen, Eissportmöglichkeiten, spezielle Kinderangebote, furiose Nachtshows usw...
Ob Skifahrer, Snowboarder, Langläufer, ob Familie oder Single, im Tiroler Oberland sind Sie auf alle Fälle richtig.
"Mittendrin" im Tiroler Oberland liegt das reizvolle Dorf Ried.
Mit rund 1000 Einwohnern und rund 1100 Gästebetten wurde Ried in den letzten Jahren sowohl für Sommer- als auch für Wintergäste attraktiv.
Die Talstation zum idyllischen Familienskigebiet Fendels liegt zwischen Ried und Prutz/Faggen und der Einstieg in Tirols Skidimension Serfaus-Fiss-Ladis befindet sich nur wenige Fahrminuten über Ried. Die Grundsteinlegung für das Gotteshaus erfolgte bereits im Jahre 1320.
Damals wurde an der Stelle, wo sich jetzt der Hochaltar befindet, eine Kapelle zu Ehren des Hl. Leonhard errichtet.Von 1512 bis 1526 wurde die Kapelle zu einem gotischen Kirchlein erweitert. Der Zubau des Kirchturms in der heutigen Form erfolgte im Jahre 1550. Ein weiterer Ausbau der Kirche zur heutigen Größe wurde dann noch in der Zeit von 1715 bis 1718 durchgeführt. Schließlich wurde die Pfarrkirche in den Jahren 1975 bis 1981 einer letzten umfassenden Renovierung unterzogen, bei der auch die Bevölkerung von Ried einen beachtlichen Beitrag geleistet hat. 1 Region - 6 Skigebiete - 1 Skipaß der Großraumskipaß SKI6...
Für Gäste des Tiroler Oberlandes ist er geradezu maßgeschneidert. Mit diesem Skipaß eröffnet sich die wunderbare
Winterwelt von sechs Skigebieten:
* Gletscherregion Kaunertal
* Familienskigebiet Fendels
* Tirols neue Skidimension Serfaus-Fiss-Ladis
* Nauders
* Venet
Insgesamt erwarten Sie 340 Pistenkilometer sowie über 80 Bahnen und Liftanlagen. Mit der 8er-Kabinenbahn von Ried/Prutz hinauf nach Fendels ...
... das heißt: vom Tal direkt auf den Berg, von der Haustüre direkt ins Skigebiet. Hier kommen alle Wintersportler auf ihre Rechnung: neben familienfreundlichen Abfahrten gibt es eine rassige Buckelpiste, eine Kinderspielwelt, eine Snowboardarena sowie gemütliche Hütten und Restaurants zum Einkehren.
Als besondere Attraktion gilt der Nachtskilauf und die 5 km lange beleuchtete Rodelbahn ... Tausende von Schneekristallen bedecken die Landschaft, tiefverschneite Naturlandschaften - erleben Sie den Winter von seiner romantischen Seite!
Im Tiroler Oberland erleben Sie noch unverfälschte Winterromantik. Wandern über glitzernde Schneefelder in frischer, klarer Luft. Mit den Schneeschuhen durch tief verschneite Wälder zu urigen Hütten auf ein Tasse Glühwein.
Am Abend ist die klare Sicht auf die Sterne wunderschön - das sind Augenblicke die man nicht vergisst. Das spiegelglatte, blanke Eis ist die klassische Bühne für Eisprinzen und -prinzessinnen...
Der zugefrorene Badesee schafft die besten Voraussetzungen für das fast schwerelose Dahingleiten auf dem funkelnden Eis.
Eine wunderschöne winterliche Kulisse inklusive. Rodeln ist ein herrliches Wintervergnügen. Kinder als auch Erwachsene finden großen Spaß an einer gemütlichen Wanderung bergauf
...und vor allem an der anschließenden rasanten Fahrt auf der perfekt präparierten Naturrodelbahn zurück nach Ried. Nach einer zünftigen Hüttengaudi auf der Rieder Rodelhütte ist der Spaß auf der beleuchteten Rodelbahn garantiert. Auch abseits der Pisten ein unvergesslicher Winter voll
Bewegung...
Winterwandern und Schneeschuhwandern - Naturerlebnisse pur! Wandern Sie auf herrlich romantischen Winterwanderwegen durch verschneite Wälder und glitzernde Innauen oder stapfen Sie unter Anleitung abseits der Wege durch verschneite Wiesen und Wälder zu landschaftlich reizvollen Aussichtspunkten.
Ein kleines Dorf mit 1.100 Einwohnern erwartet Sie hier in Ried! Allerdings ist Ried nicht zu unterschätzen, hat es doch fast so viele Gästebetten wie Einwohner! Gemütlichkeit steht hier noch an erster Stelle und die Lage mitten im Tiroler Oberland bietet die perfekte Ausgangsmöglichkeit zum Skifahren, Snowboarden, Langlaufen und allem was zum Winterspaß dazugehört!
Winterwandern
Wandern macht natürlich auch im Winter Spaß!
Ob gewalzter Weg oder geräumter Pfad, natürlich verändern sich die Bedingungen je nach Wetterlage.
Sie können sich aber auch bei unseren geführten Wanderungen anschließen, die Möglichkeiten reichen von Winterwaldwanderungen mit Spurensuche über Fackelwanderungen bis hin zu Rodelwanderungen!
Schneeschuhwandern
Schon probiert?
Wie kaum eine andere Sportart ermöglichen die modernen Schneeschuhe einem breiten Publikum den Zugang zu einer bislang unbekannten, aber überaus reizvollen Facette des Winters.
Mit relativ einfachen Mitteln und ohne nahezu sporttechnisches Können vermitteln diese neuen Naturtrend-Sportarten Spaß. Mit den Schneeschuhen entdeckt man verschlossene Winteridyllen abseits der Pisten und gespurten Loipen. Unberührte und verschneite Bergtäler, aussichtsreiche Almregionen, lockerer Pulverschnee, Ruhe und Einsamkeit erwarten den Schneeschuhwanderer auf seinen Touren. Schneeschuhtouren müssen nicht immer alpine Gipfel zum Ziel haben. Im Mittelpunkt steht der Naturgenuß.
Die Kapuzinerkirche von Ried befindet sich im Ortsteil Truyen, und zwar in unmittelbarer Nähe des Lindenplatzes. Das Gotteshaus, das mit dem benachbarten Kloster des Kapuzinerordens direkt verbunden ist, wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts errichtet. Der auslösende Moment für den Bau ist eigentlich in der Gegenreformation zu suchen, da man damit die Absicht verband, dem Vordringen des Calvinismus aus der Schweiz Einhalt zu gebieten. Diese Bestrebungen hatten letzten Endes auch Erfolg, denn seit dieser Zeit wird das Kapuzinerkloster von Männern dieses Ordens geführt, die sich in Ried und Umgebung großer Beliebtheit erfreuen. Die Kapuzinerpatres betreuen seit 1957 auch die Pfarrei, da dieser kein Priester mehr zugeteilt wurde.Der Badesee Ried ist umgeben von weitläufigen Liegeflächen und Wald - mittendrin befindet sich eine Insel, die man zu Fuß erreichen oder anschwimmen kann. Die Fischerhütte lädt zu einem kühlen Drink ein und zum Funpark oder Kinderspielplatz sind es nur wenige Schritte.Größe: 2,5 ha
Maximale Tiefe: 4 m
Das idyllische Feriendorf Ried im Oberinntal, umrahmt von den malerischen Bergen der Ötztaler Alpen und der Samnaun-Gruppe, versteht sich als Drehscheibe im Herzen der Urlaubsregion Tiroler Oberland und Kaunertal.
Ried punktet bei seinen Gästen mit seinem traumhaften Badesee, der atemberaubenden Seilbahn über die Schlucht des Fendler Baches, den beeindruckenden Almen und wunderbaren Wanderwegen. Mit seinen bodenständigen Restaurants und fachkundigen Geschäften zählt Ried zu jenen Orten Tirols, wo der Dorfcharakter bewahrt wurde und der Ortskern lebendig ist.
Durch die zentrale Lage und die Nähe zum Dreiländereck bildet Ried den Ausgangpunkt für Ausflüge ins schweizerische Engadin, nach Südtirol oder in die nur 90 km entfernte Landeshauptstadt Innsbruck. Der Talwanderweg "Via Claudia" entlang des Inns in Richtung Tösens, der Herrensteig zwischen Wiener und Belvedere Hütte sowie der mehr als 100 m hohe "Fallende Bach" nahe der Anton-Renk-Hütte machen Ried zu einem besonderen Erlebnis für Gäste und Einheimische.
Ried ist mehr als nur ein Urlaubsort, denn Ried ist für viele langjährige Gäste zur zweiten Heimat geworden, die sie ein Leben lang nicht mehr los lässt. "Als Gäste kommen und bei uns zu Freunden werden" ist das gelebte Motto der Rieder.
Den Kaunertaler Gletscher und das Skigebiet Ried Fendels! Der Gletscher bietet Schneesicherheit von Oktober bis Juni. Auf breiten, nicht überfüllten Pisten findet jeder Platz für seine Schwünge. Das Skigebiet Fendels bietet sanfte bis rassige Waldabfahrten (=Sicht auch bei schlechtem Wetter) von Dezember bis April. Jeden Donnerstag findet bei Flutlicht Nachtrodeln und Nachtskilauf statt. Besonders Familien schätzen in Fendels die kinderfreundlichen Angebote.
52 Pisten-km und 17 Beförderungsanlagen mit einem Liftticket zu einem fairen Preis.
Landschaftliche Vielfalt, gute Luft, ein weitreichendes Radwegenetz mit ausgezeichneter Beschilderung und entsprechende Infrastruktur machen Radeln und Biken zum Vergnügen. Sie haben die Wahl zwischen ebenen Radwanderwegen oder sportlich anspruchsvollen Mountainbike-Strecken. Hotels und Pensionen entlang der Routen sind auf Radler-Wünsche eingestellt und bieten das nötige Drumherum vom Reparaturservice über Einstellmöglichkeiten für den Drahtesel bis hin zum Sportler-Menü.
Unterkunft in Ried Oberinntal Hotel Ferienwohnung Penson
Haus Purtscher,
Hotel Belvedere,
Hotel Linde,
Hotel Mozart,
Hotel Riederhof,
Hotel Truyenhof,
Ferienwohnung,
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Hotel,
Infrastruktur in Aschau im Zillertal im SOMMER: 180 km Wanderwege, Radweg Zillertal (33 km), Mountainbiken, Tennis, Freischwimmbäder, Beach-Volleyball, Minigolf, Golf, Hallenbäder, Saunen, Solarien, Fitneßstudios, Kinderprogramm, Reitanlage, Sommerfeste, Dämmerschoppen, Angeln. Lassen Sie Ihr Auto stehen und erleben Sie unbeschwerte, glückliche Urlaubstage bei Ausflügen in die wunderschöne Natur der Tiroler Berge und schöpfen Sie dabei wieder neue Energie und Lebensfreude. Skigebieten „Zillertal Arena“ und „Hochzillertal“, um dort eine Vielzahl an Wintersportarten ausüben. Genießen Sie unsere optimale Lage. Ganz in der Nähe ein Hallenbad mit Sauna und nicht zu vergesen eine Langlaufloipe steht Ihnen direkt ab Haus zur Verfügung. Und im Sommer finden regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Die Skibushaltestelle ist nur wenige Gehminuten von uns entfernt und beim Nachhausekommen hält der Bus auch direkt vor der Haustüre. Außerdem finden im Sommer regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Lassen Sie sich mitreißen von der Offenheit und Lebenslust der Einheimischen. Hier in Aschau, mitten im Zillertal ist gelebtes Brauchtum allgegenwärtig. Die bodenständigen und traditionellen Zillertaler werden Sie mit Ihrem typischen Charme überzeugen und Sie erfahren lassen, was richtige Gastfreundschaft ist.
Ursprünglich war Aschau - wie auch das übrige Zillertal - bayrisches Herrschafts- und Siedlungsgebiet. Man kann annehmen, dass das Zillertal um 900 n. Chr. von Bayern besiedelt und später den Salzburger Bischöfen geschenkt wurde. Im Jahre 1309 wird der Name Aschau erstmals erwähnt, als "Jakob von Aschove" bei einer Verhandlung als Zeuge fungierte. Somit ist erwiesen, dass Aschau schon damals als Siedlung existierte. Der bajuwarische Name "Aschove" (=Eschenau) deutet auf die ausgedehnten Auwälder hin, die damals den Talboden bedeckten und ideale Lebensbedingungen für Wildenten boten. Als Erinnerung daran ist im Gemeindewappen von Aschau eine Wildente dargestellt. Da Aschau früher zum Gericht Zell am Ziller gehörte, verlief die Grenze zum Gericht Fügen beim Hörhaghof am Emberg. Dort befand sich einst eine alte Wehranlage, bei der man sich für den Fall eines drohenden Krieges zur gemeinsamen Verteidigung einfinden sollte. Am 6. November 1809 fanden während der Tiroler Freiheitskämpfe südlich von Aschau beim „Klausnereck“ Gefechte gegen die Bayern statt. Zur Erinnerung daran wurde 1909 ein Denkmal (Obelisk aus Granit) gesetzt.
Der Ortskern von Aschau liegt auf dem Schuttkegel des Achenbaches, was darauf hindeutet, dass das Dorf sehr oft überschwemmt und vermurt wurde. Eine besonders große Katastrophe suchte Aschau am 14. Juli 1887 heim. Der Achenbach überschwemmte den Ort, riss den Hof "Sölde" weg und lagerte im Ort ca. 500.000 m3 Murmaterial ab. Der Hof "Ascher" wurde ungefähr 50 m verschoben. 1946 richtete dieser Bach wieder großen Flurschaden an. In den Jahren 1955 und 1957 trat dieser Bach abermals aus den Ufern. Seit dem Bau einer großen Geschiebesperre ist das Dorf von weiteren Vermurungen verschont geblieben.
Seit dem 17. Jahrhundert gibt es Aufzeichnungen von Überschwemmungen durch den Ziller. Eine der größten war am 21. August 1956, die große Spuren an Häusern und auf Feldern hinterließ. Besonders die Weiler Mitterdorf und Erlach wurden in Mitleidenschaft gezogen. Am 12. Jänner 1954 verschüttete eine Lawine einen Vater von acht Kindern. In Aschau befand sich früher ein See, der so genannte Weiher (ein Fischwasser der Grafen von Tirol) mit einer Größe von 53.600 m². In diesem botanischen Paradies blühten Seerosen, es waren die verschiedensten Moorpflanzen und -tiere zu finden, und als man einen Teil als Badesee ausgebaggert hatte, konnten die Kinder nach Süßwassermuscheln tauchen. Leider wurde während der Zillerregulierung auf diesem Areal Schotter abgelagert, und in der Folge entstanden dort eine Wohnsiedlung (Bungalowdorf) und der Sportplatz.
In der Gemeinde Aschau bestehen komplizierte kirchliche Verhältnisse. Aschau liegt im Bereich der Diözese Innsbruck, der Ortsteil Distelberg aber gehört zur Diözese Salzburg. Während der Weiler Thurnbach der Pfarre Zell zugerechnet wird, gehört der Bereich nördlich des Aufenfelderbaches zur Pfarre Stumm. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts gehörte Aschau kirchlich zu Fügen bzw. Ried. Im Jahre 1848 wurde in Aschau mit dem Kirchenbau begonnen. 1849 wurde das Gotteshaus fertiggestellt. Den Turm allerdings baute man erst 1910 dazu. Am 12. Juli 1850 wurde die Kirche "Unserer Lieben Frau Maria vom Siege" geweiht. Das große Altarbild wurde von Johann Mader geschaffen. Die Fresken an den Seitenwänden stammen von Josef Arnold. Der kostbarste Schatz der Kirche ist ein fast lebensgroßes Kruzifix von Johann Pendl dem Älteren, der aus Aschau stammte. Früher galt die Kirche als Wallfahrtsstätte. 1986 bis 1994 fand die letzte umfassende Innen- und Außenrenovierung der Kirche statt.
Die ersten schulischen Amtsschriften der Volksschule Aschau datieren aus dem Jahre 1854. Zuerst wurde in verschiedenen Bauernstuben Unterricht erteilt. Bis zum Jahre 1879 unterrichtete die Geistlichkeit. Ab 1879 folgten weltliche Lehrkräfte. Von ca. 1895 bis 1930 wurde im so genannten „Alten Schulhäusl“ in der Nähe der Pfarrkirche Aschau unterrichtet. Ab dem Schuljahr 1930/31 wurde der Unterricht in der Sennerei Aschau erteilt. Aus Platzmangel wurde 1956/1957 eine 3. Klasse im „Spritzenhaus“ untergebracht.
Im heutigen Volksschulgebäude fand erstmals im Jahr 1960 der Unterricht statt. In den Jahren 1996 und 1997 wurde eine große Turnhalle angebaut.
In der früheren Gemeinde Distelberg fand laut Aufzeichnung der Unterricht im „Schulhäusl“ (von 1840 bis 1959) Nähe der Thurnbachkirche statt.
1959 wurde mit dem Schulhausneubau (jetziges Kindergartengebäude) begonnen und es konnte schon im Herbst 1960 in diesem unterricht werden.
Der Name Distelberg scheint erstmals um 1188, der Name "Thurnbach" als "Durrenbühel" um 1350 auf. Laut Urkunde war ein Peter von Durrenpach um 1360 erzstiftischer Propot zu Zell.
Die Thurnbachkirche wurde im Jahre 1492 erbaut und 1511 von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach eingeweiht. Baulich und stilistisch ist das spitzbogige Stichkappengewölbe mit Gradnetz erwähnenswert. Dieses Kirchlein ist eines der letzten reingotischen Baustils. Altar und Kanzel entstammen dem 17. Jahrhundert. Die Kanzel, nach der Renovierung zum Ambo umgebaut, stellt eine Seltenheit dar, da sie eine der wenigen zur Zeit noch erhaltenen holzgeschnitzten Renaissancekanzeln ist. Im Jahre 1838 wurde das durch Grund- und Hochwassereinwirkung geschädigte Gebäude in letzter Minute renoviert und somit gerettet. Eine 500 Jahre alte holzgeschnitze Statue stellt den Viehpatron St. Leonhard dar, zu dessen Ehre alljährlich am 6. November ein feierlicher Gottesdienst zelebriert wird. Im Jahre 1990 wurde das 2.100 Tonnen schwere Gotteshaus um 1,60 m gehoben und renoviert.
Eines der ältesten Geschlechter des Zillertales sind die "Ebster". Ein Saibot der Ebsen war im Jahr 1318 Probst des Erzstiftes im Zillertal.
Laut Beschlüsse der Gemeinderäte vom 21. Dezember 1972 und mit Genehmigung der Tiroler Landesregierung schlossen sich die Gemeinden Aschau und Distelberg mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 1973 zur neuen Gemeinde "Aschau im Zillertal" zusammen.
Unterkünfte in Aschau - Zillertal
Apart Daum, Annemarie, Gasthof Weiherwirt, Binderhof, Hotel Aschauerhof, Loewen, St. Georg,